Die Dürre hat Österreichs Rübenbauern schwer getroffen. Agrana-Chef Stephan Büttner erklärt im Interview, was auf die Konsumenten zukommt, wie er das Unternehmen, bekannt für die Marke „Wiener Zucker“, neu aufstellt und in welchen neuen Geschäftsfeldern sein Konzern inzwischen Weltmarktführer ist. Außerdem: Was er von einer Zuckersteuer hält.
Herr Büttner, die Dürre hat den Landwirten heuer sehr zugesetzt. Was bedeutet das für die Zuckerproduktion der Agrana?
Durch die Dürre verlieren wir heuer in Österreich fast 40 Prozent der Zuckerrübenmenge. Das bedeutet rund 100.000 Tonnen weniger Zucker, was eine massive Einbuße ist.
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