Im Fall des Mega-Coups im Tourismusort Katschberg (Kärnten) gibt es neue Details: Die von der Staatsanwaltschaft beantragte Kontenöffnung der dringend Tatverdächtigen wurde genehmigt. Der Verdacht richtet sich gegen die Führungsebene.
Kurz vor Weihnachten vergangenen Jahres: Der Katschberg befindet sich mitten in Wintersaison; Tausende Gäste strömen auch wegen des Katschberger Adventweges, der ordentlich Geld in die Kassen spült, in die Region. Doch dann folgt plötzlich der große Aufschrei. Mitarbeiter des Tourismusbüros stehen vor einem leeren Tresor. Über 100.000 Euro sind verschwunden – sie stammen vom Adventweg.
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