Eineinhalb Jahre nach einem schweren Drohnenangriff der Russen verliert die Schutzhülle des Atomreaktors Tschernobyl zunehmend an Integrität. Um eine schleichende radioaktive Katastrophe zu verhindern, muss jetzt Geld her. Viel Geld. Doch wer zahlt für die nukleare Sicherheit Europas?
Im Frühjahr 2025 erschütterte die Meldung, dass Russland bei einem Drohnenangriff das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine getroffen hat, die Welt. Dabei wurde die Außen- und Innenverkleidung sowie die Belüftungssysteme der Schutzhülle über dem im April 1986 havarierten Reaktorblock 4 schwer beschädigt.
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