Eigentlich war alles angerichtet! Mit einem Heimsieg gegen Golling hätte sich Bürmoos vorzeitig die Herbstkrone in der Salzburger Liga sichern können. Doch die Tennengauer machten den Flachgauern einen Strich durch die Rechnung. Nun muss die Truppe von Coach Valentino Jovic auf Schützenhilfe hoffen.
Eigentlich war alles angerichtet. Gut besuchtes Haus, Spiel unter Flutlicht und ein Sieg gegen Golling hätte gereicht, damit sich Bürmoos die Herbstkrone in der Salzburger Liga hätte aufsetzen können.
Doch wie sagte Weltfußballer Lothar Matthäus einst: „Wäre, wäre, Fahrradkette!“ Die Flachgauer hatten bisher jede Heimpartie für sich entschieden. Die Tennengauer wurden allerdings zum Stolperstein. Die Truppe von SVB-Coach Valentino Jovic kam nicht über ein 0:0 hinaus. „Ich weiß nicht mehr, wie oft sie auf der Linie gerettet haben. Es ist schon bitter, weil spielerisch war das ein super Spiel von uns“, erklärte der Übungsleiter.
Er und seine Mannschaft müssen damit auf Anif am Sonntag hoffen. Denn sollte der Dritte morgen gegen Straßwalchen verlieren, würde Letztgenannte noch an Bürmoos vorbeiziehen.Später AusgleichAuch das zweite Freitagsspiel endete mit einem Remis. Die Seekirchen Juniors glichen beim SAK in den Schlussminuten noch zum 2:2 aus.
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