Nach folgenschwerem Mauereinsturz gibt es jetzt grünes Licht für die Bauarbeiten. Wie der Zeitplan im Detail aussieht.
Im Jänner dieses Jahres war die Stützmauer in der Kellergasse im Bereich „Ödes Haus“ nahe der Volksschule am Tabor in Neusiedl am See eingebrochen. Der Hang rutschte ab. Nach aufwendigen Vorbereitungen durch Statiker und andere Fachleute können die Sanierungsarbeiten Anfang November beginnen – rechtzeitig, bevor es kalt wird und der Boden gefriert.
Arbeiten bis Ende 2026
„Zunächst wird der Hang dauerhaft stabilisiert und der angrenzende Abschnitt entsprechend gesichert. Die dafür erforderlichen Spezialtiefbauarbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen werden“, heißt es aus dem Rathaus. Anfang 2027 sollen witterungsabhängig die Betonarbeiten fertiggestellt werden. Die Asphaltierung der Kellergasse, der Abschluss der Sanierung, ist für das Frühjahr geplant.
„Während der Baumaßnahmen bleibt die Sperre der Kellergasse aufrecht. Zusätzlich ist wegen des Bauablaufes auch der Straßenabschnitt ,Ödes Haus’, also die Verbindung zwischen der Kellergasse und dem Hauptplatz, unpassierbar“, wird aus der Amtsstube mitgeteilt.
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