Verkehrte oder doch die einfachere Welt: Der Politstreit um den Gesundheitsplan hat – nach monatelangen Protesten der Bürger – nun volle Fahrt aufgenommen. Jetzt rechnet die SPÖ vor, dass nur 0,83 Prozent der Gesundheitsausgaben des Landes die elf Notarztstützpunkte kosten, die geschlossen werden müssten. Und auch der Notarztmangel in Niederösterreich sei mit Blick auf das Burgenland kein Problem – dort gäbe es diesen nicht, weil man doppelt soviel zahle. Was man da darauf antwortet, lesen Sie heute. Schauplatzwechsel zum Landesstraßendienst: Dort mangelt es nicht an Personal, aber an Elektrofahrzeugen, die nur in Niederösterreich, aber eben nicht beim Landesstraßendienst mehr werden. FPÖ-Landesvize Udo Landbauer betont nämlich, immer einsatzfähig sein zu müssen, was mit Fahrzeugen mit Verbrennermotor, weit besser gewährleistet sei. Die ganze Geschichte erzählt Ihnen Christoph Weisgram. Und Doris Seebacher erklärt Ihnen, warum Schüler im nächsten Jahr vielleicht keine Schule mehr haben.
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