Schlaftracker, Smartwatches und smarte Ringe versprechen Einblick in die Nächte ihrer Träger. Tiefschlafminuten, Erholungswerte und Schlafscores sollen verraten, wie gut man schlummert. Doch wie zuverlässig sind diese Daten? Und können sie tatsächlich helfen, Schlafstörungen zu erkennen? Schlafmediziner Dr. Michael Saletu klärt auf.
Wer heute in die Praxis eines Schlafmediziners kommt, hat oft schon eine ganze Sammlung an Daten im Gepäck: Schlafdauer, Schlafqualität, Schlafstadien, Tiefschlafminuten, nächtliche Sauerstoffsättigung und farblich markierte Schlafscores. Die Smartwatch, eine Art intelligente Armbanduhr, scheint genau zu wissen, wie erholsam die Nacht war. Doch was können diese Geräte tatsächlich?
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.