Großalarm am Salzburger Flughafen! Kurz vor 14.30 Uhr schrillten die Sirenen in der Umgebung, Einsatzkräfte rasten auf das Rollfeld – doch so schlimm wie es aussieht, ist alles dennoch nicht. Denn bei der umfangreichen Übung wurde mit 300 Menschen lediglich für den Ernstfall geprobt ...
Alleine 87 Statisten waren bei dem simulierten Absturz eines Helikopters, der auch noch einen Flughafenbus erwischt und von einem Flugzeug gestreift wird, am Freitagnachmittag vor Ort mit dabei. Insgesamt gab es 300 Beteiligte – der Großteil davon waren Einsatzkräfte, wie der Flughafen auf „Krone“-Anfrage mitteilte.
Dabei ging es natürlich auch um das Zusammenspiel der unterschiedlichsten Organisationen. So rückten neben den Kräften des Flughafens auch die Berufsfeuerwehr der Stadt Salzburg, die Freiwillige Feuerwehr, die Polizei und das Kriseninterventionsteam an.
Der Löschschaum am Flughafen ist übrigens komplett neu. Er wurde nach Problemen in der Vergangenheit – die „Krone“ berichtete mehrfach – vollständig ausgetauscht. Das neue Mittel enthält die giftige Industrie-Chemikalie PFAS nicht mehr.
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