Volkskultur trifft Weltstar: Bei der Aufzeichnung der „Aufsteirern“-Show am Grazer Schlossberg war auch Johnny Logan dabei. Die „Krone“ traf den Sänger, der wegen verspäteten Gepäcks erst einmal einkaufen musste – und Graz dabei von einer neuen Seite kennenlernte.
Nach dem Fest ist vor der Show! Das 25-jährige Jubiläum des „Aufsteirerns“ wurde vor knapp zwei Wochen gebührend gefeiert. Am Donnerstag bekam das Brauchtums-Spektakel am Grazer Schloßberg erneut seinen großen Auftritt: In den Kasematten wurde „Aufsteirern – Die Show der Volkskultur“ (zu sehen am 24. Oktober um 20.15 auf ORF 2) aufgezeichnet.
Entstanden ist die Fernsehsendung durch ein weniger erfreuliches Ereignis, als Corona dem großen Event einen Strich durch die Rechnung machte. Umso schöner, dass ein neuer Fixpunkt daraus entstanden ist, wie auch „Steirerkrone“-Chef und „Krone“-Chefredakteur Klaus Herrmann bestätigt: „Die gehört jetzt dazu!“
Und mit dieser Meinung ist er keineswegs alleine. Der Intendant des ORF-Landesstudio Steiermark Gerhard Koch war damals maßgeblich an der Entstehung der Aufzeichnung beteiligt. Nun geht er bald in Pension und übergibt seinen Posten an Sigrid Hrorch mit einem Wunsch: „Ich hoffe, dass es diese Sendung auch in Zukunft geben wird.“ Nicht zuletzt, weil sie jedes Jahr ein Hotspot ist, zu dem auch internationale Stars anreisen, wie heuer Johnny Logan.
Der irische Sänger kam zwar gut an, doch sein Koffer und seine Gitarre nicht. Deshalb musste ein Shopping-Tag her. Der 72-Jährige nahm die Situation mit Humor: „Es war schön, Graz von einer neuen Seite kennenzulernen.“ Ein voller Erfolg also!
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