Diesmal spricht krone.tv-Podcaster Gerald Fleischmann mit einer der bekanntesten Schauspielerinnen Österreichs: Nina Proll. Ihre Meinungen zu #MeToo und Corona lösten Shitstorms aus – mit Folgen für Beruf und Umfeld. Sie erzählt, wie sie heute auf diese Zeit zurückblickt und was sie daraus mitgenommen hat. Woran es ihrer Meinung nach liegt, dass ihr Filmprojekt seit acht Jahren keine finanziellen Mittel vom Wiener Fond erhält, was sie zum Fall „Gunkl“ zu sagen hat und weshalb sie das Gefühl hat, „permanent medial, politisch manipuliert“ zu werden, sehen Sie in der neuen Folge „Message macht Medien“.
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