Meinung hat Folgen

Proll: Keine Filmförderung wegen falschem Weltbild

Message Macht Medien
01.10.2026 05:45

Diesmal spricht krone.tv-Podcaster Gerald Fleischmann mit einer der bekanntesten Schauspielerinnen Österreichs: Nina Proll. Ihre Meinungen zu #MeToo und Corona lösten Shitstorms aus – mit Folgen für Beruf und Umfeld. Sie erzählt, wie sie heute auf diese Zeit zurückblickt und was sie daraus mitgenommen hat. Woran es ihrer Meinung nach liegt, dass ihr Filmprojekt seit acht Jahren keine finanziellen Mittel vom Wiener Fond erhält, was sie zum Fall „Gunkl“ zu sagen hat und weshalb sie das Gefühl hat, „permanent medial, politisch manipuliert“ zu werden, sehen Sie in der neuen Folge „Message Macht Medien“.

Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.