Das Organisationsteam der Rad-WM 2029 nimmt Fahrt auf. Als Botschafter des Sportevents kommt diese Woche der zweifache Giro-Sieger Ivan Basso nach Eisenstadt.
Im Burgenland sind die Blicke auf ein internationales Großereignis im Sport gerichtet, das höchste Aufmerksamkeit verdient: 2029 werden die „UCI Gran Fondo World Championships“ erstmals in Österreich ausgetragen.
Gastgeber in Vorbildrolle
Als vor Wochen die Entscheidung festgestanden ist, sind die Vorbereitungen bereits voll angelaufen. Mittendrin ist Johannes Hessenberger, Gesamtleiter des Neusiedler-See-Radmarathons und nun Eventdirektor für die Rad-WM in drei Jahren: „Das Burgenland soll als Gastgeber die Vorbildfunktion übernehmen, um Sport, Tourismus und die Region miteinander zu verbinden.“
Sportikone vor Ort
In die Rolle des Botschafters schlüpft kein Geringerer als der zweifache Giro-d’Italia-Sieger Ivan Basso, der den Neusiedler-See-Radmarathon bis zu den Weltmeisterschaften 2029 offiziell begleiten wird. Der erfolgreiche Italiener zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des Radsports weltweit.
„Der Weg zu einer WM beginnt lange vor dem eigentlichen Rennen. Es braucht eine klare Vision, starke Partner und Menschen, die diese Vision gemeinsam umsetzen“, sagt der erfahrene Spitzenathlet.
Hinter die Kulissen blicken
Im exklusiven Rahmen der Roof-Top-Bar im Hotel Galántha in Eisenstadt gibt Ivan Basso am Mittwoch ab 15 Uhr interessante Einblicke in den Profiradsport und seine Teamarbeit. An seiner Seite Johannes Hessenberger, Landesrat Heinrich Dorner und Kurt Kaiser vom Burgenland-Tourismus. Weitere Ehrengäste werden erwartet. Die Anzahl der freien Plätze ist begrenzt. Über die „Krone“-Burgenland-Homepage auf Facebook werden fünfmal je zwei Tickets verlost.
„Die WM ist eine große Chance. Wir wollen das Burgenland als Raddestination weit über die Grenzen Österreichs hinaus noch bekannter machen“, betont Kaiser.
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