Mit „Caligula“ von Albert Camus eröffnete das Linzer Theater Phönix seine neue Spielzeit, die unter dem Motto „Macht und Machmissbrauch“ steht. Im Mittelpunkt steht ein verrückter Tyrann, der Macht und Glück verwechselt. In der Inszenierung von Nicolas Charaux geht es auch um Systemkritik.
Der Literaturnobelpreisträger Albert Camus verfasste das Historiendrama „Caligula“ im Jahr 1939, die deutschsprachige Erstaufführung folgte erst 1959: Der junge römische Kaiser erkennt nach dem Tod seiner Schwester „Die Menschen sterben und sind nicht glücklich“.
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