91 Kilometer lange Tunnel, 15 Milliarden Schweizer Franken und die Jagd nach dem Unsichtbaren: CERN nimmt das nächste große Rätsel des Universums ins Visier. Die Experten der Europäischen Organisation für Kernforschung wollen eine ganze „Gottesteilchen-Fabrik“ bauen. Wozu genau und welche sensationellen Entdeckungen uns die bringen wird? Die Antwort von CERN-Chef Mark Thomson überrascht.
Man muss kein besonderer Wissenschaftsfreak sein, um zu wissen, dass sich am CERN bei Genf der leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger befindet. Immerhin schrieb der „Large Hadron Collider“ (LHC) Forschungsgeschichte: 2012 wurde dort das sogenannte „Higgs-Boson“ nachgewiesen – dem Laien besser bekannt als „Gottesteilchen“.
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