Der verdächtige Tunesier (63) im oberösterreichischen „Häfn-Mord“ hat offenbar unbändige Wut auf Behörden. Der mutmaßliche Täter hatte schon einmal zwei Menschen getötet, weil er sich vom „System“ nicht verstanden fand. Auch sein jüngstes Opfer wurde zufällig ausgesucht.
Er hätte offenbar jeden treffen können, als Mohamed H. (63) am Montag in einem Gang des Forensisch-therapeutischen Zentrums Garsten durchdrehte. Er ging mit einem Buttermesser auf einen zufällig neben ihm gehenden Sexualstraftäter (40) aus Wien los, stach mehrmals wuchtig auf ihn ein.
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