Auch wenn zuletzt der Krieg gegen den Iran eskaliert ist, glaubt US-Präsident Donald Trump, dass das Mullah-Regime bald einknicken wird. Am Mittwoch verkündete er, wann der bewaffnete Konflikt enden wird.
Dieser werde „unmittelbar nach“ den US-Zwischenwahlen im November enden. Die Regierung in Teheran versuche, die Abstimmung zu beeinflussen, werde aber nicht länger durchhalten können, sagt der US-Staatschef. Nach den Wahlen am 3. November würden auch die Ölpreise sinken.
Zuletzt war der Krieg gegen den Iran erneut eskaliert. Das US-Miliätr griff mehrere iranische Rohöltanker an. Die Revolutionsgarden des Mullah-Regimes wiederum reagierten mit Raketenangriffen auf einen US-Stützpunkt in Jordanien und Attacken auf Schiffe im Persischen Golf sowie der Straße von Hormuz. Der Iran weitete sein maritimes Sperrgebiet in der Meerenge aus.
Trump beabsichtigt, am Mittwoch zum ersten Midterms-Parteitag der Republikaner zu fliegen. Am Abend (20.15 Uhr Ortszeit, Donnerstag 3.15 Uhr MESZ) wird seine Rede erwartet. Nach seinem Statement vor den Journalisten bestieg er die von Katar geschenkte neue Air Force One.
Erneut Probleme mit neuer Präsidentenmaschine
Davor hatte sich der Abflug des Republikaners ein aufgrund eines ungeplanten Sicherheitschecks an einer Notrutsche verzögert. Den Grund für die Überprüfung konnte oder wollte Trump den Reportern gegenüber nicht preisgeben. Es ist nicht das erste Mal, dass es an der Maschine vom Typ Boeing 747 zu Problemen gekommen ist. Nach dem NATO-Gipfel in der Türkei war Trump erst in einem Täuschungsmanöver auf ein Militärflugzeug gewechselt, bevor er dann in Großbritannien in den neuen Jet aus Katar stieg.
Medienberichten zufolge waren Fragen über die „Fähigkeiten“ des neuen Flugzeugs im internationalen Einsatz aufgekommen. Gemeint waren vor allem Verteidigungsmöglichkeiten im Falle eines Angriffs.
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