Ab kommenden Montag herrscht nicht nur wieder während des Vormittags Hochbetrieb an den Kärntner Schulen, sondern auch am Nachmittag. Denn: Wenn der Unterricht endet, fängt an vielen Schulen die Nachmittagsbetreuung an – und wird für die zuständigen Fachkräfte oft zur Geduldsprobe.
„Die Arbeit in der Nachmittagsbetreuung ist über die Jahre herausfordernder geworden. Die Kinder kommen mit anderen Voraussetzungen zu uns als noch vor 15 Jahren – das gesamte Umfeld hat sich einfach verändert. Aber trotz allem ist es eine bereichernde und schöne Arbeit“, erzählt Andrea Gröblacher-Sullbauer, Geschäftsführerin der BÜM Gemmeinnützige Betreuungs-GmbH. Der Name „BÜM“ erklärt das Konzept des Unternehmens: Betreuen, Üben, Miteinander.
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