Wo das Wasser den Auen ihr Dasein schenkt – an der Donau in Greifenstein ist es nicht nur Lebenselixier, sondern auch Mittel zur Stromproduktion. Die „Krone“ war auf Lokalaugenschein vor Ort.
Die Sonne steht hoch, doch mitten im Auwald glitzert und strömt das Wasser. Vögel zwitschern, Libellen schwirren, zwischen den Bäumen rauscht es. Wir waren vom mächtigen Donaukraftwerk im Bezirk Tulln, das sich wie ein Wächter aus Stahl, Beton und Turbinen gegen den ewigen Strom der Donau stemmt, zum Lokalaugenschein mit Verbund-General Michael Strugl und Christian Weichselbraun, seinem Leiter aller Stauanlagen im weiten Land und auch in Wien ins geheimnisvolle Grün aufgebrochen.
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