58.500 Kinder in ganz Österreich besuchen heuer die Sommerschule. So viele wie nie zuvor. Erstmals ist sie für Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen Pflicht. Was bringt das? Die „Krone“ besuchte eine Sommerschule, die den Test gemacht hat.
Im Garten der Volksschule Innere Stadt in Innsbruck herrscht fröhliches Treiben. Fast wie in einem Feriencamp. Aber nur fast. Daran erinnert Lehrer Andreas Falschlunger, der die Sommerschule für den Standort leitet. „Freiheit bedingt Grenzen“, sagt er und erzählt dann vom umfassenden pädagogischen Konzept, das hinter der in der Coronazeit eingeführten Sommerschule steckt. Heuer besonders umfassend, da sogenannte außerordentliche Schüler mit schlechten Deutschkenntnissen erstmals verpflichtend teilnehmen müssen. Allein in Tirol betrifft das mehr als 1500 Mädchen und Buben, österreichweit rund 15.500.
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