Wie kommen die wasserdurchfluteten Attraktionen der Steiermark durch die Rekordtrockenheit? Der Anblick ist vor allem in den südlichen Landesteilen teils trist, das Interesse dennoch ungebrochen. Mancherorts reibt man sich sogar die Hände.
Der Hochsommer ist zu Ende, die Trockenheit nicht. Daran haben auch die punktuell starken Niederschläge der vergangenen Tage in Teilen der Steiermark nichts geändert. Der Semriacher Kesselfall ist seit Monaten staubtrocken, in der Lurgrotte nebenan tropfen die Tropfsteine so gemächlich wie selten, Kanufahrten auf der Sulm können zum Spießrutenlauf werden. Klimatisch und ökologisch ist das alarmierend, doch die erholungssuchenden Steirer lassen sich vom teils trostlosen Bild, das die Ausflugsziele im heurigen Sommer abgeben, nicht abschrecken, wie ein „Krone“-Rundruf zeigt.
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