„Villa der Versuchung“

Buster über TV-Kollaps: „Hätte sterben können“

Society International
04.09.2026 08:31
Porträt von krone.at
Von krone.at

Dramatische Momente während der TV-Show „Die Villa der Versuchung“: Während der Dreharbeiten ging es Dolly Buster plötzlich so schlecht, dass sie ins Spital in Phuket gebracht werden musste. Monate später enthüllte die 56-Jährige nun, wie ernst ihr Zustand damals wirklich war.

Die Szenen, die Fans gerade eben im TV sehen konnten, wurden schon vor Monaten ausgestrahlt. Noch heute erinnert sich Dolly Buster mit Schrecken an die bangen Tage zurück. Denn insgesamt musste sie zehn Tage im Spital bleiben.

„Keine Flüssigkeit mehr im Körper“
„Ich hatte keine Flüssigkeit mehr im Körper und Kaliummangel“, schilderte sie jetzt der „Bild“-Zeitung. „Das war wirklich sehr schlimm, ich hätte sterben können.“

Außerdem sei sie wegen eines stark erhöhten Pulses behandelt worden, fuhr Buster fort. „Ich hatte einen Puls von 190“, schilderte sie. Die normale Frequenz liegt mit 60 bis 80 Schlägen pro Minute deutlich darunter.

„Tropenkeim eingefangen“
Buster vermutet, dass sie während ihres Aufenthalts in Thailand eine Infektion bekommen hatte: „Ich habe mir wohl einen Tropenkeim eingefangen“, erklärte sie. „Ich fühlte mich wie entwässert“, schilderte sie ihren damaligen Zustand rückblickend.

Aus dem TV-Abenteuer bei „Villa der Versuchung“ wurde für Dolly Buster schließlich ein Aufenthalt im Spital. Den Ärzten im Krankenhaus von Phuket ist die 56-Jährige bis heute dankbar. „Das waren tolle Ärzte!“, schwärmte sie nun. „Das war nicht so wie in Deutschland. Wenn du jemanden gerufen hast, kam auch jemand.“

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