Ab 1. September gelten bei den Wiener Linien neue Regeln: E-Scooter sind in Bus und Straßenbahn verboten – selbst zusammengeklappt. In der U-Bahn dürfen sie nur noch abseits der Stoßzeiten mit. Bei Verstößen drohen 50 Euro Strafe. Finden Sie das Verbot richtig oder ärgern Sie sich über die neuen Regeln?
Die Wiener Linien begründen den Schritt mit dem Platzbedarf und der Sicherheit bei täglich 2,47 Millionen Fahrgästen. Durch die Gleichstellung mit Fahrrädern sollen blockierte Gänge und Verzögerungen beim Ein- und Aussteigen der Vergangenheit angehören. Während sich viele Passagiere über freiere Wege im Berufsverkehr freuen, trifft das Verbot vor allem Pendler, die für die „letzte Meile“ auf die Kombination aus Öffis und Roller gesetzt haben.
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie haben Sie die Situation mit E-Scootern in Bus und Bim bisher erlebt? Ist die Gleichstellung von E-Scootern mit Fahrrädern für Sie logisch und nachvollziehbar? Reichen 50 Euro Strafe aus, um die neuen Regeln durchzusetzen, oder braucht es strengere Kontrollen? Wir freuen uns auf Ihre Meinung in den Kommentaren!
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