"Preisfrage"

Amazon und Hachette beenden E-Book-Streit

Web
14.11.2014 09:31
Amazon und die Verlagsgruppe Hachette haben ihren erbittert geführten E-Book-Streit beigelegt. Sie gaben am Donnerstag eine langfristige Vereinbarung bekannt. Der "New York Times" zufolge bekommt Hachette dabei das Recht, selbst den Preis seiner E-Books festzulegen. Das war ein zentraler Streitpunkt in dem monatelangen Konflikt.

Amazon dringt in den USA auf niedrigere Preise für digitale Bücher und wollte laut Medienberichten auch einen höheren Anteil der Erlöse. Der Streit hatte für Aufsehen gesorgt, nachdem Bücher von Hachette bei Amazon zeitweise nicht verfügbar waren oder ungewöhnlich lange Lieferzeiten hatten. Eine Reihe bekannter Schriftsteller kritisierte den Online-Händler daraufhin scharf.

In Deutschland war Amazon in einen ähnlichen Konflikt mit der Verlagsgruppe Bonnier verwickelt (u.a. Ullstein, Carlsen, List), in dem es vor allem um die Verteilung der Einnahmen aus den E-Book-Verkäufen ging. Auch dieser Streit wurde vor kurzem beigelegt.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Web
14.11.2014 09:31
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung