Jugendbanden im Wiener Emirat Favoriten oder der 21-jährige, einschlägig vorbestrafte Berliner Deutschlibanese als IS-Terrorist: Das alles sind die Kinder der Fluchtwelle von 2015, als damals eine Parole jegliche Bedenken übertönt hatte: „Wir schaffen das.“
Heute ist nicht mehr die irreguläre Migration das Hauptproblem, sondern deren Folgen in der nächsten Generation. Viele Kinder der Willkommenskultur haben einfach keinen Bock auf Anpassung – die Lehrkräfte in den Schulen wissen ein trauriges Lied zu singen. Viele Jugendliche bringen die Messerkultur ihrer alten Heimat, die sie oft gar nicht kennen, in die Schulhöfe.
Wer vermittelt ihnen diesen Kult der Gewalt? Richtig: Es sind die Eltern. Die Kinderverwahrlosung ist eigentlich eine Elternverwahrlosung. Der Neo-Deutsche in Berlin huldigte einer Ideologie mit Vernichtungstrieb. Obwohl als Gefährder eingestuft, hatte er auch das jüngste Urteil auf Bewährung.
So geht das nicht! Mit einem Jugendstrafrecht, das auf Erziehung statt auf Bestrafung setzt, kann man dem IS nicht beikommen. Auch die Verleihung der Staatsbürgerschaft muss sorgfältiger gehandhabt werden, wenn sie nur als Schutz gegen Ausweisung dient – aus dem Land, das sie hassen.
Es gibt aber auch erfolgreiche Migranten, die sich hochgearbeitet haben. Wir schätzen sie als wertvolle Bereicherung, wäre der Preis der Willkommenskultur nicht so hoch!
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