Österreichs größtes Brauchtumsfest – der Villacher Kirchtag – ist am Sonntag zu Ende gegangen. Es wurde ein sensationelles Besucherergebnis erreicht.
Mit dem Familienkirchtag ist Sonntag der Villacher Kirchtag zu Ende gegangen – und es wurde mit den Abbauarbeiten begonnen. Etwa 400.000 Besucher sind zu Österreichs größtem Brauchtumsfest gekommen.
„Der diesjährige Villacher Kirchtag war ein sensationelles Fest. Bereits zum Hochamt waren unglaublich viele Besucher gekommen. Der Samstag war so gut besucht, wie schon lange nicht mehr. Schon am Vormittag waren die Zelte gut gefüllt“, freut sich Kirchtagsobfrau Gerda Sandriesser.
Hinter den Kulissen des Kirchtages waren wieder stille Helden unterwegs, um den Besuchern ein schönes Fest zu bereiten. Täglich ab 5 Uhr morgens wurde von Teams des Wirtschaftshofes sowie der Villacher Saubermacher die Innenstadt mit Fußtrupps, großen und kleinen Kehrmaschinen sowie Waschwägen geputzt.
Während der gesamten Woche sammelten sich unglaubliche 55.000 Kilogramm Müll an. Das Stadtgrün sorgte außerdem dafür, dass der Blumenschmuck der Tribünen sowie am Gelände immer frisch blieb.
Bewährt hat sich die neu installierte Einsatzzentrale, in der Vertreter aller Organisationen und des Veranstalters gebündelt wurden. „Die installierten Kameras lieferten uns neue Einblicke und wir konnten schnell reagieren“, so Stadtmarketingchef Pierre Bechler. Nun gehe es daran, den Kirchtag 2026 zu evaluieren und daraus weiterzuentwickeln.
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