Konrad Laimer hat über den zeitweise scheinbar schwierigen Vertragspoker mit dem FC Bayern gesprochen und dabei betont, dass er dabei nie unruhig geworden ist. „Ich wollte immer hierbleiben“, stellt der ÖFB-Teamspieler klar und nimmt auch Bezug auf umstrittene Aussagen von Klub-Patron Uli Hoeneß.
„Er ist halt nicht Maradona“, ließ Hoeneß damals – angesprochen auf angebliche Gehaltsforderungen von Laimer – ausrichten. Ein Sager, der durchaus hohe Wellen geschlagen hat, angesichts der erfolgreichen Vertragsverlängerung des Österreichers dann aber mit einem Schmunzeln hingenommen werden konnte.
So war die Situation mit Hoeneß
Am Rande der aktuellen Asientour des deutschen Rekordmeisters wurde Laimer nun selbst darauf angesprochen. Hat es ein klärendes Gespräch zwischen ihm und Hoeneß gegeben? Nein, betont der ÖFB-Legionär: „Aber das war ja auch nie irgendwo ein Thema bei mir. Wir haben immer kurz mal ein bisschen gequatscht, auch damals bei der Meisterfeier nochmal mit ein bisschen Spaß, und das war es dann auch schon wieder, mehr gibt’s dann auch nicht.“
Generell hat Laimer nach eigenen Aussagen die Situation rund um seine Verhandlungen nicht so dramatisch empfunden. „Ich war immer ganz entspannt. Es hat lange überhaupt keinen Kontakt gegeben und dann irgendwann am Ende hat’s wieder mehr Kontakt gegeben. Dann ist es auch relativ schnell gegangen, dass man sich da geeinigt hat, weil von mir aus auch nie was dagegen gesprochen hat. Ich wollte immer hierbleiben.“
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