Ein dringendes Bedürfnis auf A2 wird für eine Hausärztin aus Meidling zu einer schmerzhaft-blutigen Tortur. Für einen abgerissenen Finger fordert die Wienerin nun 50.000 Euro Schmerzensgeld. Was die Asfinag als Betreiber des Autobahn-WCs dazu sagt.
Nach einem Kongress in Italien fährt Melitta B. mit einer Kollegin auf der Südautobahn (A2) nach Wien zurück. Kurz vor Wolfsberg in Kärnten verspürt die Hausärztin ein dringendes Bedürfnis. Die Damen stoppen am Parkplatz Gönitz, dort sucht die Wienerin das Toilettenhäuschen auf. Mit für sie gravierenden Folgen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.