Sohn wird verdächtigt
Wurde Mango-Gründer Isak Andic ermordet?
Mango-Gründer Isak Andic verunglückte 2024 unter mysteriösen Umständen. Gerichte verdächtigen nun Sohn und Erbe Jonathan (45) des Mordes. Durch eine Kautionszahlung von einer Million Euro wartet er weitere Ermittlungen in Freiheit ab. Die einst schillernde Textil-Dynastie kämpft mit einer ungewissen Zukunft.
Als Isak Andic (71) am 14. Dezember 2024 zu einer Wanderung im zerklüfteten Montserrat-Gebirge nahe Barcelona aufbrach, stand ein gewöhnlicher Familienausflug am Plan. Wenige Stunden später lag einer der reichsten Unternehmer Spaniens tot am Fuß einer mehr als hundert Meter tiefen Felswand. Die Behörden gingen zunächst von einem tragischen Unfall aus. Erst Monate später entwickelte sich aus dem Unglück einer der spektakulärsten Kriminalfälle der spanischen Wirtschaftsgeschichte. Heute steht ausgerechnet sein ältester Sohn Jonathan Andic unter Mordverdacht. Er weist sämtliche Vorwürfe entschieden zurück. Ein Urteil gibt es nicht – die Ermittlungen laufen, und für ihn gilt uneingeschränkt die Unschuldsvermutung.

Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 















Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.