Achtmal konnte heuer bisher im Tiroler Bezirk Landeck die Präsenz eines Bären nachgewiesen werden. Auch wenn aktuell keine erhöhte Gefahr für die Bevölkerung bestehe, reagiert nun das Land mit einer Verordnung zur Besenderung und Vergrämung eines solchen großen Beutegreifers. Was man darunter versteht.
Neben Wildkamera- und Videoaufnahmen sowie Spuren, Haarproben und einer Losung habe es zuletzt Ende Juni bei einem gerissenen Schaf auf einer Alm im Gemeindegebiet von Nauders den konkreten Verdacht auf die Beteiligung eines Bären gegeben.
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