Der Bauernherbst 2026 ist eingeläutet. Nicht nur im übertragenen, sondern im tatsächlichen Sinn. Der Beginn der Herbst-Saison war am Dienstag nicht zu überhören – dafür hatte in der Stiegl-Brauwelt Jochen Wörister gesorgt.
Rund ein Dutzend Kuh-, Schaf- und Geißglocken brachte der „Glöckner von Viehhofen“ zur Eröffnung zum Klingen. Fein säuberlich auf einem Tischerl vor ihm aufgeschlichtet, zückte Wörister im Eiltempo eine Glocke nach der anderen und sorgte obendrein mit spritzigen Tanzeinlagen für Unterhaltung. Sogar ins Fernsehen zur ORF-Show „Die große Chance“ schaffte es Wörister bereits vor ein paar Jahren.
Beim heurigen Bauernherbst stehen musikalische Talente im Mittelpunkt. Das Motto „G’sungen und G’spielt“ setzt sich nämlich in diesem Herbst fort. Dabei dreht sich alles um kleine, regionale Musikgruppen, wie Stuben- und Familienmusiken.
Eine Mitmach-Aktion wird ebenfalls gestartet: Interessierte können Ideen einreichen, wie der Bauernherbst für sie klingen soll. Online können entsprechende Videos mit dem Klang eingereicht werden. Von Kuhglocken über Juchzer oder Trompeten – alles ist erlaubt.
Über 2000 Veranstaltungen finden in diesem Bauernherbst statt. Insgesamt 77 Orte reihen sich unter den Gastgebern ein. Am 22. August geht die feierliche Eröffnung in Maria Alm über die Bühne.
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