Bei der ARBÖ 123-Challenge lernen Kinder die wichtigsten Verkehrsregeln. Gleichzeitig wird an Erwachsene appelliert, ihrer Vorbildrolle im Straßenverkehr gerecht zu werden.
Warnweste an, Helm auf und aufmerksam zuhören: Bei der ARBÖ 123-Challenge lernen schon die Jüngsten auf spielerische Weise, wie sie sich sicher mit dem Fahrrad im Straßenverkehr bewegen.
Gemeinsam mit der AUVA, dem Land Kärnten und der „Krone“ setzt der ARBÖ dabei auf frühzeitige Verkehrserziehung und richtet gleichzeitig einen Appell an die Erwachsenen.
Erwachsene sind als Vorbilder gefragt
In Reih und Glied stehen die Fahrräder bereit, während die Kinder gespannt den Erklärungen von ARBÖ-Präsident Norbert Steiner lauschen. Im aufgebauten Parcours werden wichtige Verkehrszeichen, richtiges Verhalten im Straßenverkehr und die Bedeutung von Aufmerksamkeit altersgerecht vermittelt.
Die Aktion soll jedoch nicht nur die Kleinsten erreichen. Steiner sieht auch bei vielen Erwachsenen Verbesserungsbedarf. „Wenn man den Alltag beobachtet, werden leider sehr oft Verkehrsregeln missachtet. Das ist keine Vorbildfunktion für unseren Nachwuchs“, erklärt der ARBÖ-Präsident.
Parcours auf Altersgruppe abgestimmt
Deshalb sei es wichtig, dass Eltern und andere Verkehrsteilnehmer selbst Rücksicht nehmen und sich regelkonform verhalten. „Wichtig ist auch die Konzentration im Verkehr. Den Kindern muss beigebracht werden, dass sie aufmerksam unterwegs sind und die Beschilderung beachten“, so Steiner.
Der Parcours ist speziell auf die Altersgruppe von drei bis sechs Jahren abgestimmt und ermöglicht es den Kindern, erste Erfahrungen in einer sicheren Umgebung zu sammeln, um für den Straßenverkehr gewappnet zu sein.
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