Im 22. Bezirk werden Wiener Volksschüler seit fast einem Jahr in Klassenzimmern unterrichtet, die sich an heißen Tagen auf über 30 Grad aufheizen. Im September 2025 maß die Lehrerin sogar 37 Grad. Beschwerden bleiben monatelang ohne Wirkung. Eltern gehen auf die Barrikaden, Lehrer erhielten einen Maulkorb. Jetzt wird sogar ermittelt.
In den Klassen der Volksschule Eßlinger Hauptstraße 97 im 22. Bezirk schmoren Kinder seit fast einem Jahr. Temperaturdaten, die der „Krone“ vorliegen, belegen es schwarz auf weiß. Die Behörden wussten es – und taten wenig bis nichts. Seit September 2025 schlagen Eltern Alarm. Damals im Herbst maß die Lehrerin 37 Grad. Die Räume im neuen Schultrakt haben Fenster nur auf einer Seite – Querlüftung ist nicht möglich.
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