Männer vorm Haus

Emma Watson in Panik: Doch die Wahrheit ist absurd

Society International
23.06.2026 13:04
Porträt von krone.at
Von krone.at

Schockmoment für Emma Watson! Die Schauspielerin war überzeugt, dass Paparazzi ihr Elternhaus belagern. Als die „Harry Potter“-Ikone mehrere Männer mit riesigen Kameras und langen Teleobjektiven vor ihrem Fenster entdeckte, rechnete sie bereits mit dem schlimmsten Szenario.

Bei einer Veranstaltung des Naturschutzprogramms „United for Wildlife“ in London erinnerte sich die 36-Jährige jetzt an die kuriose Situation. Während sie im Wohnzimmer saß, bemerkte sie die unbekannten Männer vor dem Haus und ging sofort davon aus, dass Fotografen es auf sie abgesehen hatten.

Emma Watson glaubte, ihr gefürchteter Paparazzi-Moment sei gekommen. Während sie bereits überlegte, sich unbemerkt aus dem Staub zu machen, übernahm ihre Mutter die Aufklärung der Situation und sprach die Männer direkt an.

Emma Watson und Benedict Cumberbatch bei der Veranstaltung in London
Emma Watson und Benedict Cumberbatch bei der Veranstaltung in London(Bild: AFP/KIRSTY WIGGLESWORTH)

Überraschende Wendung
Doch dann folgte die überraschende Wendung: Die Fotografen interessierten sich überhaupt nicht für den Weltstar. Ihr Ziel war ein seltener Rotmilan, eine geschützte Greifvogelart, die angeblich in der Nähe des Grundstücks gesichtet worden war. Die Männer hofften sogar, den seltenen Vogel im Garten der Familie fotografieren zu können.

Statt Ärger gab es am Ende Verständnis. Emma zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der Naturschützer und erlaubte den Vogelbeobachtern schließlich den Zugang zum Grundstück. Die Schauspielerin lobte die erfolgreiche Wiederansiedlung der Tiere und machte deutlich, wie wichtig ihr der Schutz bedrohter Arten ist.

Gemeinsam für den Naturschutz: Prinz William trifft in London auf Emma Watson, Benedict ...
Gemeinsam für den Naturschutz: Prinz William trifft in London auf Emma Watson, Benedict Cumberbatch und Moderatorin June Sarpong beim „United for Wildlife“-Forum am 22. Juni 2026.(Bild: AFP/KIRSTY WIGGLESWORTH)

Die amüsante Anekdote erzählte Watson beim „United for Wildlife Business Forum“, das von Prinz William unterstützt wird. Der britische Thronfolger nutzte die Veranstaltung, um Unternehmen zu mehr Einsatz für Natur- und Artenschutz aufzurufen. Für Emma Watson bleibt die Geschichte dagegen wohl eine Erinnerung daran, dass nicht jedes Teleobjektiv automatisch ihr gilt.

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