Die Fronten im Hause Beckham sind weiter verhärtet – und sogar mehr denn je zuvor. Denn nachdem Papa David am Freitagabend einen Stern am berühmten „Walk of Fame“ erhalten hatte, wollte Tochter Harper ihren Bruder Brooklyn treffen. Doch vergeblich!
Es war ein Familienmoment wie aus dem Bilderbuch und doch war er getrübt. Denn als David Beckham am Freitag am berühmten „Walk of Fame“ seinen Stern enthüllen durfte, waren seine Kinder dabei. Nur einer fehlte: der älteste Beckham-Spross Brooklyn.
Harper wollte Brooklyn besuchen – vergeblich!
Anfang des Jahres brach der 27-Jährige öffentlich mit seinen berühmten Eltern. Eine Versöhnung scheint seitdem ausgeschlossen. Selbst die Bemühungen von Schwester Harper laufen ins Leere.
Die 14-Jährige, die bei der Zeremonie zu Ehren ihres Papas in einem rosaroten Slipdress verzauberte, wollte nach der feierlichen Enthüllung des Beckham‘schen Sterns nämlich noch ihren Bruder treffen.
Bilder, die die „PageSix“ veröffentlichte, zeigen Harper beim Vorfahren vor der Villa ihres Bruders in Los Angeles. Harper trägt dabei immer noch ihr pinkes Outfit, nähert sich dem Anwesen, muss aber unverrichteter Dinge wieder abfahren.
„Wurde für Kameras choreografiert“
Wie ein Insider der Promi-Seite verriet, seien Brooklyn und seine Ehefrau Nicola Peltz zu diesem Zeitpunkt gar nicht zu Hause gewesen, sondern verreist. Ein Zufall? Oder war die Reise des Paares etwa extra so geplant, um unliebsame Treffen mit den Beckhams zu vermeiden?
Ein Sprecher von Brooklyn und Nicola teilte der „PageSix“ jedenfalls mit, man sei sich sicher: „Dass die Fotografen vor Ort waren, als der Brief persönlich abgegeben wurde, sagt alles – das wurde für die Kameras choreografiert.“
Becks will nicht über Familienzwist sprechen
David Beckham weigerte sich erst kürzlich in einem Interview mit „Variety“, das anlässlich seiner „Walk of Fame“-Ehrung geführt wurde, über den Streit mit seinem Sohn zu sprechen.
Der Ex-Kicker wurde gefragt, wie er mit der „bissigen“ Medienberichterstattung über den „Familienstreit“ umgehe, und antwortete knapp: „Ehrlich gesagt, tut es mir leid, dass ich Sie unterbreche, aber das ist eine private Angelegenheit. Das ist das Einzige, über das ich nicht sprechen möchte.“
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