Im Beckham-Familienzwist ist das letzte Wort wohl längst noch nicht gesprochen. Denn mehrere Monate, nachdem Brooklyn seinen Eltern David und Victoria öffentlich schwere Vorwürfe gemacht hatte, meldete sich jetzt die Designerin zu Wort. Und kontert erstmals die explosiven Behauptungen ihres Sohnes!
Im Aspire-Podcast mit Unternehmerin Emma Grede sprach Victoria Beckham nun offen über ihr Business und ihre Kinder, ohne den Streit mit ihrem ältesten Sohn Brooklyn jemals direkt anzusprechen. Aber zwischen den Zeilen ist klar: Hier ging es auch um die schweren Vorhaltungen, die der 27-Jährige Anfang des Jahres seinen Eltern gemacht hatte.
Schutz der Kinder oberste Priorität
In einer langen Instagram-Nachricht packte Brooklyn damals unter anderem über die „Marke Beckham“ aus, sprach zudem darüber, ein Leben lang kontrolliert worden zu sein, und beschuldigte seine Mutter, seine Hochzeit mit Nicola Peltz ruiniert zu haben.
Im Podcast-Talk sprach Victoria jetzt unter anderem offen über die Erziehung ihrer vier Kinder, die im Fokus der Öffentlichkeit aufgewachsen sind. Brooklyn behauptete in seiner Instagram-Tirade ja, er sei mit „überwältigender Angst“ groß geworden. Die Designerin konterte nun: „Unsere Kinder hatten eine ganz andere Erziehung als ich und David, und ich glaube, die Welt ist heute auch ein ganz anderer Ort als damals, als sie jünger waren. Wir haben immer versucht, die Kinder so gut wie möglich zu schützen, wir standen uns immer sehr nahe.“
Wollte immer „die beste Mama“ sein
Sie habe immer „die beste Mama“ sein wollen, die sie sein konnte, und sich um die Kinder kümmern, unterstrich die 52-Jährige: „Ich habe auch das Gefühl, dass es Teil meiner Aufgabe war, ihnen wirklich dabei zu helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Es geht nie darum, aufdringlich zu sein, sondern darum, da zu sein und zu unterstützen.“
„Uns ist Familie extrem wichtig“, führte Beckham weiter aus – und fügte hinzu: „Kinder werden so schnell erwachsen.“ Umso wichtiger sei es, in der Familie eine gute Kommunikation zu haben.
„Das ist so organisch passiert“
Auch auf das „Brand Beckham“ kam Victoria zu sprechen. „Als David und ich uns zum ersten Mal trafen, war es nie unsere Absicht, eine Marke zu starten. Die Leute sprechen von ,Brand Beckham‘ – das ist so organisch passiert“, schilderte sie. „Wir haben keine gemeinsamen Deals. David macht, was David macht, ich mache, was ich mache.“
So sei es immer gewesen, weil das Paar unterschiedliche Interessen habe. Es sei vielmehr die Außenwelt gewesen, die über die „Brand Beckham“ sprach: „So haben wir es nie wirklich gesehen. Wir machen einfach das, was wir machen.“
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