So hat sich Ibrahim Buhari sein Debüt für die Wiener Austria in der heimischen Fußball-Bundesliga nicht vorgestellt. Gegen den Wolfsberger AC verschuldete der Innenverteidiger früh in der Partie einen Elfmeter. Kurze Zeit später sah er erneut nicht gut aus ...
16 Minuten war die neue Bundesliga-Spielzeit erst alt, da wollte Neuzugang Buhari schon am liebsten im Boden versinken. Denn der Innenverteidiger hatte gerade Ball an seinen Oberarm bekommen und den Pfiff von Schiedsrichter Alexander Harkam vernommen.
Elfmeter für den WAC! Diesen verwandelte Giacomo Vrioni eiskalt zur Führung. Und Buhari war sichtlich geschockt. Sein Debüt in der Bundesliga hatte sich der 24-Jährige sicherlich anders vorgestellt. Wenige Minuten später hatte der Nigerianer schließlich Glück, dass es nicht noch schlimmer kam.
VAR verhindert Schlimmeres
WAC-Kicker Fabian Wohlmuth hatte sich in der 21. Minute am Flüger durchgesetzt und eine Flanke in den Strafraum der Austria geschlagen. Dort war Stürmer Donis Avdijaj Pechvogel Buhari enteilt und stand plötzlich alleine zum Abschluss bereit. Der Knipser ließ sich nicht zweimal Bitten und erhöhte für die Kärntner.
Nur die Intervention des VAR rettete den Austria-Verteidiger in dieser Szene. Denn bei der Aktion zuvor hatte sich Wohlmuth im Zweikampf mit Tae-seok Lee mit einem Foulspiel durchgesetzt – der Treffer wurde zurückgenommen. Für Buhari das erste Erfolgserlebnis an diesem Tag.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde es dann auch nicht besser. Erneut erzielten die Woflsberger einen Treffer – dieser zählte schließlich auch. Erneut hatte Buhari seinen Fuß im Spiel, schaffte es aber nicht, die Kugel zu klären. Aaron Sky Schwarz konnte profitieren und zum 2:0 vollenden.
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