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So lief Evakuierung

Aufatmen bei isolierter Uganda-Freiwilliger aus OÖ

Oberösterreich
30.05.2026 06:00

Drei Tage lang mussten eine 19-jährige Oberösterreicherin und ihre Familie zittern. Sie war am Montag aus Uganda von einem Hilfseinsatz zurückgekommen und war dann erkrankt. Nun kam Entwarnung: Es ist kein Ebola. So lief die Evakuierung durch die Caritas aus Afrika ab.

Nach drei Tagen konnten jene 19-Jährige und ihre Familie im Bezirk Urfahr-Umgebung aufatmen: Auch der zweite Ebola-Test am Freitag war negativ, damit darf die Mühlviertlerin die Isolierstation in der Klinik in Wien-Favoriten verlassen und heim zu ihren Lieben.

Sie hat sich nicht mit dem lebensbedrohlichen Virus angesteckt, das im Kongo wütet und sich auch nach Uganda weiter auszubreiten drohte – dort, wo die sozial engagierte Teenagerin bei einem internationalen Projekt der Caritas als Freiwillige eingesetzt war und eigentlich noch etwa zwei Monate in einem Waisenhaus in der Hauptstadt Kampala ihren Dienst versehen sollte.

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