Die große Sensation ist perfekt! Donau Klagenfurt kürte sich eine Runde vor Schluss erstmals in der Vereinshistorie zum Meister der Kärntner Liga. Für Kopfschütteln sorgte der Kärntner Fußballverband. In der Regionalliga Mitte gab‘s zudem ein Torfestival.
Wahnsinn! Im Vorjahr wäre die Donau fast aus der Kärntner Liga abgestiegen. 29 Meisterschaftspartien später schaffte man die Sensation. Denn daheim bogen die Klagenfurter die Spittaler mit 2:0 und ATSV Wolfsberg kam zuhause gegen den SAK nicht über ein 0:0 hinaus. Die Gäste hatten durch Gajic mit einem Schuss an die Querlatte aus kurzer Distanz sogar die beste Chance (85.). „Unglaublich! Ich weine gerade mehr als bei meiner Hochzeit. Es fällt so viel ab“, freut es Lukas Koch, der mit 27 Jahren der jüngste Obmann der Liga ist.
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