Im Motorrad-Mekka Mugello steht Leo Rammerstorfer besonders im Rampenlicht. Immerhin fährt er für das Team von Fahrerlager-Legende Paolo Simoncelli. Wie sein „Chef“ ihm hilft und was rasch besser werden muss, erklärte der Linzer der „Krone“.
Wie schnell es auf WM-Niveau gehen kann, musste Leo Rammerstorfer am Freitag im Motorrad-Mekka Mugello am eigenen Leib erfahren. Im Auftakttraining noch Siebter, fiel der 21-jährige Linzer am Nachmittag auf Rang 25 zurück. Lehrgeld, um das in der hart umkämpften Einsteiger-Klasse Moto3 kaum ein Fahrer herumkommt.
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