Es ist jedes Jahr dasselbe Schauspiel – und doch bekommt es kaum jemand zu sehen. Denn wo Wanderer und Bergsteiger in wenigen Wochen auf Sonnenterrassen sitzen und Kaspressknödel bestellen, werden derzeit Wasserleitungen geprüft, Dächer kontrolliert und Schäden behoben.
Hubschrauber fliegen wieder in die Bergtäler und die Materialseilbahnen laufen, denn Paletten mit Lebensmitteln, Gasflaschen und Werkzeug werden in die Berge transportiert. Denn Österreichs Schutzhütten erwachen langsam wieder aus ihrem Winterschlaf. Um zu sehen, wie‘s den Hüttenwirten am Saisonbeginn geht, besuchte die „Bergkrone“ zwei Schutzhütten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: die Karlsbaderhütte in den Lienzer Dolomiten und die höchste Schutzhütte Österreichs unterhalb des Großglockners.“
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