Einer 30-jährigen Frau wurde nach einer falschen Krebsdiagnose in Linz im Sommer 2025 die gesunde Gebärmutter entfernt. Im ersten Interview spricht die Patientin über Todesangst, Panikattacken und die Unfähigkeit von Ärzten, eine Entschuldigung auszusprechen.
Linz, ein leicht bedeckter Tag im Mai. Das passt zur Stimmung, als wir eine junge Oberösterreicherin mit ihrem Anwalt am Donauufer treffen. Das Thema ist ernst. Vor vier Monaten machte die 30-Jährige ihren Leidensweg via „Krone“ erstmals öffentlich. Es geht um eine Pfusch-OP, die österreichweit für Diskussionen sorgte.
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