Vor wenigen Monaten protestierten Landwirte im Burgenland mit einem Traktor-Konvoi gegen das Handelsabkommen Mercosur. Auch vor 40 Jahren gingen die Bauern auf die Straße, um ihren Ärger lautstark kundzutun.
Immer wieder kam es im Mittelalter und in der frühen Neuzeit in den österreichischen Ländern zu Bauernrevolten. Hauptmotive waren die feudale Unterdrückung, Verschärfung der Leibeigenschaft, der Entzug von Nutzungsrechten, übermäßige Frondienste oder hohe Steuerabgaben. Die Aufstände wurden oft blutig niedergeschlagen, führten kaum zu direkten Verbesserungen, jedoch hinterfragten sie die bestehende Herrschaftsordnung und bereiteten den Boden für spätere gesellschaftliche Veränderungen vor.
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