Hit im Familypark

Neue Fahrattraktion soll Besucherrekord knacken

Burgenland
09.05.2026 08:00

Der „Familypark“ im burgenländischen St. Margarethen setzt auf Tempo und Schwung und weitet mit einem spektakulären Coaster sein Angebot aus. Um noch mehr Gäste anzulocken, hat die französische Betreiberfima Millionen in den neuen, österreichweit einzigartigen Freizeitpark-Hit investiert. 

Erst zu Ostern wurde im Familypark in St. Margarethen mit der Rundfahrgondel „Wilder Winzer“ eine neue Attraktion für die jüngsten Besucher eröffnet. Nun lockt Österreichs größter Freizeit- und Vergnügungspark gleich mit dem nächsten neuen Publikumsmagneten: dem Disk’O Coaster „Rotonda“.

Rasante Drehbewegungen, schwungvolle Wellenfahrten und ein Gefühl von Leichtigkeit sorgen ab sofort für ein Fahrerlebnis, das in dieser Form einzigartig in Österreich ist. 600 Personen können damit pro Stunde abgefertigt werden. Mit dem neuen Highlight will der Familypark die Besucherzahlen von 700.000 Gästen pro Jahr toppen und einmal mehr seinem eigenen Anspruch gerecht werden, Jung und Alt regelmäßig neue und hochwertige Erlebnisse zu bieten.

Filip de Witte (2.v.l.) mit Rusts Bürgermeister Gerold Stagl, Wirtschaftskammerdirektor Harald ...
Filip de Witte (2.v.l.) mit Rusts Bürgermeister Gerold Stagl, Wirtschaftskammerdirektor Harald Schermann und Spartenobmann Christian Schriefl.(Bild: Birgit Ehrenreich)

Liebesbekenntnis an die Region
Von der Architektur, der Gestaltung und den Farben her habe man das brandneue Fahrgeschäft liebevoll an die Landschaft angepasst, sagt Geschäftsführer Filip de Witte: „Das ist ein klares Bekenntnis zur Region Neusiedler See. Diese Investition ist ein weiterer Schritt in der Modernisierung und Weiterentwicklung unseres Parks.“

Damit die „Rotonda“ genügend Platz hat, musste die „Tempelrutsche“ nach 20 Jahren weichen.
Damit die „Rotonda“ genügend Platz hat, musste die „Tempelrutsche“ nach 20 Jahren weichen.(Bild: Birgit Ehrenreich)

So profitierte die Wirtschaft jetzt schon
Rund 4,7 Millionen Euro hat die französische Betreibergesellschaft Compagnie des Alpes in die Neugestaltung des Areals hineingebuttert. Damit der Wirtschaftsstandort Burgenland gestärkt wird, wurden bewusst zahlreiche lokale Gewerke engagiert. Harald Schermann, Direktor der Wirtschaftskammer Burgenland, würdigt diesen Kapitalaufwand als wichtiges Signal: „Zusammenarbeit schafft Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und zeigt, wie eng touristische Entwicklung und regionale Wirtschaftskraft miteinander verbunden sind.“

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