Nach dem Scheitern im vergangenen Sommer versucht die Salzburger Stadtpolitik jetzt mit einer Sperre der Innenstadt ihr Glück. Im Juli und August dürfen nur mehr Autos aus der Stadt und der Umgebung ins Zentrum fahren. Was sich die rot-rot-grüne Stadtregierung von dem Schritt erwartet.
Tagesgäste sollen draußen bleiben. Zumindest mit ihren Autos. So lautet die Botschaft der Salzburger Stadtregierung mit der neuen Verkehrsregelung für die Innenstadt. Wie berichtet ist für den Bereich zwischen Neutor, Müllner Hügel, Nonntaler Brücke und Makartplatz eine Sperrzone geplant, in die nur mehr Autos aus der Stadt, dem Umland und mit Sondergenehmigungen etwa für Handwerker und Beschäftigte einfahren dürfen.
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