Liefering musste nach einem starken Auftakt am Freitag gegen Hertha Wels die erste Saisonniederlage einstecken. Zwei Spieler wirkten dabei am Feld noch nicht mit: Die Neuzugänge Ifeanyichukwu „Ify“ Onwuzulike und Josh O’Dwyer warten noch auf ihre Spielgenehmigungen. Trainer Galm ist vom Duo jedoch sehr überzeugt.
„Man hat gesehen, was wir leisten können. Davor war es lernen und mitnehmen.“ Nach dem fulminanten 4:0-Sieg zum Auftakt gegen Kapfenberg musste Zweitligist Liefering gegen Hertha Wels eine 2:3-Niederlage einstecken. Vor allem die Zweikampfführung schmeckte dem Coach teilweise gar nicht.
Duo muss bei Liefering-Spielen weiter zuschauen
Wer dem ersten Heimspiel in Grödig seit November 2022 allerdings nur von der Tribüne aus zuschaute, waren zwei Neuzugänge: Ifeanyichukwu Onwuzulike (sein Spitzname lautet „Ify“) und Josh O’Dwyer. Allerdings nicht aus Leistungsgründen. Die beiden 16-Jährigen warten noch auf ihre jeweiligen Lizenzen.
Beide spielten im Testspiel der U18 am Samstag gegen MTK Budapest, in der Liga müssen sie noch warten. Galm ist jedoch von beiden überzeugt: „Die Jungs sind acht oder zehn Wochen hier. Das sind keine Maschinen. Sie machen einen guten Job.“ Vor allem der Schweizer Onwuzulike gilt als großes Verteidiger-Talent, hatte Angebote von Topklubs wie Bayern München vorliegen. Für den Bullen-Kooperationsklub entschied er sich wegen der Chance auf Spielzeit im Erwachsenenfußball. Die wird er laut Galm bekommen: „Ich bin überzeugt, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten sehr viel Spaß mit den Spielern haben werden.“
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