Die Suche nach den Geheimgängen in der Basilika Frauenkirchen geht weiter!
Wie bereits berichtet, hatte Pater Thomas Lackner im Hof neben der Kirche beim Rasenmähen ein mysteriöses Loch entdeckt. Die Idee hatte sich aufgedrängt, dass es sich dabei um einen der drei Geheimgänge handeln könnte, die es in früheren Zeiten gegeben haben soll. Einer davon führte angeblich ins Alte Brauhaus, ein Zweiter ins ehemalige Schloss, wo jetzt die HAK untergebracht ist, und Nummer drei sollte die sichere Flucht der Franziskanerpater Richtung Halbturner Straße gewährleisten.
Pater Thomas hatte sich eine Kamera mit langem Kabel bestellt, um herauszufinden, ob es einer der Gänge sein könnte, nach denen er schon eine Weile fahndet. „Wir haben bereits in den Wänden geschaut, ob wir etwas finden, was nicht der Fall war. Und auch in der Krypta im Boden haben wir nichts gefunden.“ Nach Kamerafahrt und Grabungsarbeiten ist es jetzt aber doch fix: Auch das vielversprechende, tiefe Loch im Hof ist kein Geheimgang. „Es handelt sich um einen trockengelegten, alten Brunnen“, verrät der Stadtpfarrer von Frauenkirchen.
Was es außer den Geheimgängen noch zu entdecken gäbe, weiß man nicht. „Es könnte einiges sein“, meint Lackner. „Denn früher hat man, wenn Gefahr in Verzug war, kirchliche Schätze einfach eingemauert. Dann wurde ein Feuer gelegt, damit man nicht sah, wo sich dieser verbarg. Kam die handelnde Person ums Leben, blieben die Schätze oft unentdeckt.“ Möglicherweise bis heute...
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