Ein fast fertiger Deal mit der MedUni Wien platzte auf den letzten Metern. Seither baut das Burgenland seine Herzchirurgie in Oberwart alleine auf, verweist auf steigenden Bedarf und lange Wartelisten. Neue Zahlen und frühere Einschätzungen von Experten zeigen nun, wie kontrovers die Debatte ist.
Die Debatte um die Herzchirurgie in Oberwart hat sich in den vergangenen Tagen massiv zugespitzt. Es folgte ein offener Schlagabtausch, an dem längst nicht mehr nur die Politik beteiligt ist, sondern zunehmend auch Experten. Im Zentrum der Kritik steht eine Frage: Warum geht das Burgenland diesen Weg allein?
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.