In einen besonders perfiden Online-Betrug schlitterte eine junge Frau in Tirol: Über Monate hinweg wurde die 21-Jährige mit dem vermeintlichen Kauf eines Rassehundes getäuscht. Der Schaden: mehrere Tausend Euro.
Im Zeitraum von 21. Jänner bis 25. April ist die 21-jährige Frau aus dem Bezirk Imst Opfer des schweren Betrugs geworden. Die Österreicherin war über eine Internetplattform auf das Angebot eines angeblichen Züchters gestoßen, der einen Rassehund zum Verkauf anbot.
Geld auf ausländische Konten überwiesen
In weiterer Folge entwickelte sich ein reger Kontakt mit dem bislang unbekannten Täter, der sich als seriöser Verkäufer ausgab. Unter verschiedenen Vorwänden – darunter Transportkosten, Versicherungen und tierärztliche Gebühren – wurde die Frau schrittweise dazu gebracht, mehrere Geldbeträge auf unterschiedliche ausländische Bankkonten zu überweisen.
Erst als der versprochene Welpe nicht geliefert wurde, schöpfte die 21-Jährige Verdacht. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch bereits ein Schaden in Höhe eines hohen vierstelligen Eurobetrags entstanden.
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