Flott getippt zwischen Tür und Angel, garniert mit Küsschen, Tränen oder Gemüse, kann einem ein kurzes WhatsApp schon mal zum Verhängnis werden. Selbst löschen nützt da gar nichts, denn irgendwer hat sicher einen Screenshot gemacht. Was ist so verlockend an der schnellen Botschaft?
Es zählt zu den großen Ironien der Gegenwart, dass ausgerechnet die mächtigsten Männer an der simpelsten aller Technologien scheitern: dem Chat. Jenen Kurznachrichten, die man schnell mal absetzt, weil man alles gleichzeitig kann: regieren, führen, flirten und Millionen jonglieren. Früher waren es Mikrofone, die man vergaß auszuschalten, heute kommt die Hybris moderner Herrscher im Chatverlauf daher.
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