Im Idyll am Fuße der Burg Greifenstein herrscht Unruhe. Zum zweiten Mal binnen weniger Wochen wurde vor dem Gemeindeamt in St. Andrä/Wördern demonstriert, diesmal waren „nur“ drei Polizeiwagen vor Ort, um die rund 250 Protestierenden zu beäugen. Der Grund für den Wirbel: Die Bewohner der sogenannten Badesiedlung befürchten, dass die von ÖVP und SPÖ geführte Gemeinderegierung die Straßen auf sechs Meter verbreitern will.
Nachdem die erste Gemeinderatssitzung zu dem Streit-Thema wegen Auszug der Opposition noch vor einem Beschluss geplatzt war, hätte am Dienstag eine einfache Mehrheit zur Entscheidung gereicht. Doch soweit kam es nicht. Die Sitzung wurde kurzfristig abgesagt. Um den Bürgern das Thema erklären zu können. Dabei hatte Bürgermeisterin Susanna Kittinger (VP) erst in der Vorwoche eine Abendveranstaltung zu diesem Thema abgehalten.
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