KI ist längst auch im Kinderzimmer angekommen: ChatGPT und Co. wird für Hausaufgaben, frühe Beziehungstipps oder einfach aus Neugier verwendet – oft ohne die Risiken für Datenschutz und Fehlinformationen zu kennen. Fachleute empfehlen klare Regeln im Umgang mit Künstlicher Intelligenz.
Ob für Hausaufgaben, Erklärungen oder kreative Ideen – die KI ist auch aus dem Alltag vieler Kinder nicht mehr wegzudenken. Programme wie ChatGPT können hilfreich sein. Doch Experten wie Kevin Riedl, Chef der Software-Agentur Wavect mit Sitz in Ampass im Tiroler Bezirk Innsbruck-Land, warnen: Ohne klare Regeln können Risiken drohen!
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